Willkommen in meiner kleinen aber feinen Naturheilkundepraxis

 

Wenn man eigene Tiere hat, kommt man irgendwann an einen Punkt wo man zum Tierarzt muss. Ich selbst habe Hunde mit ihren Problemchen, welche regelmäßig den Tierarzt besuchen mussten.

Eines abends saß ich da und dachte ''wieso mache ich keine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin''. Ich könnte somit meinen Tieren in manchen Situationen selbst helfen.

Eine Ausbildung zur Tierernährungsberaterin absolvierte ich bereits 2016, da wäre die Heilpraxis eine perfekte Ergänzung.

Mittlerweile habe ich mich mit einigem mehr im Bereich der Naturheilkunde beschäftigt und diverse Fortbildungen/Ausbildungen zusätzlich absolviert.

 

Als Tierheilpraktikerin spezialisiert man sich auf diverse alternative Heilmethoden für Tiere, um Krankheiten zu behandeln bzw. vorzubeugenFür viele Menschen ist sie sogar nicht nur für ihre Haustiere sondern auch für ihre Nutztiere zur Selbstverständlichkeit geworden.

 

 

Ich freue mich wenn ich auch Euch die Naturheilkunde näher bringen und Eurem Tier helfen kann.

 

 

 

Vom Gesetz her muss ich erwähnen, dass es sich bei den Behandlungsmethoden um Verfahren der alternativen Medizin handelt, welche wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind.

Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf unterschiedlichen Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden.

Viele meinen ja, dass Homöopathie nur hilft, wenn man dran glaubt. Aber mal ehrlich, können Tiere dran glauben? – Es wirkt trotzdem."
Quelle: Westdeutsche Zeitung